Was bei einem Städteurlab niemals fehlen darf, vor allem nicht wenn man in einer Stadt ist, die reich an dem Angebot ist, sind Museumsbesuche. Nicht weil es eine willkommene Abwechslung zu Frischluftbesichtugungen ist, sondern weil auch das Köpfchen wieder angeregt wird mehr zu denken als Kameraeinstellungen.
Das Museum, dass wir uns für den ersten Tag ausgesucht hatten, ist wohl eines der interessantesten und vor allem einzigartig in seiner Art. Um auf den Punkt zu kommen: Das jüdische Museum lag vor unseren Füßen. Besser wäre wohl wir standen davor und kamen aus dem staunen nicht heraus.
Neben dem barocken Hauptgebäude stand ein architektonisch Wertvoller und Interessanter Neubau, die viel Spielraum für Interpretationen offen lies. Was uns zum Nachdenken anregte war wohl der 4 Personenstarke Polizeischutz, den das Museum trotz Aufklärung heute noch 24 Stunden in Anspruch nehmen muss. Da dies nicht das einzige Musem werden sollte, entschieden wir uns für die 7,50 teure SCHAUlust Karte, die einem 3 Tage fast alle Museeumspforten Berlins öffnet. Nachdem unser Balast an der Garderobe abgegeben war, erklärte uns ein Museumsscout die wichtigsten Details über die Ausstellung, das Museeum selbst und die Sonderprogramme die gerade angeboten werden.
Danach nahmen wir unsere Beine in die Hand und zirka 4 Stunden später befanden wir uns gestärkt durch Wissen am Ausgang wieder. Hier ein paar Eindrücke des Tages.





Da wir einen Katzensprung vom Checkpoint Charlie entfernt waren, haben wir kurzer Hand einen weiteren Meilenstein Berliner Geschichte besucht.





Den Abend verbrachten wir Wein trinkend und Englisch sprechend im Hostel, wo wir mit unserem Schulenglisch internationale Kontakte knüpften. Fotos gibts davon leider keine, weil der Alkoholkonsum mit der Bedienung und Sicherheit der Kamera konform ging.
Das Museum, dass wir uns für den ersten Tag ausgesucht hatten, ist wohl eines der interessantesten und vor allem einzigartig in seiner Art. Um auf den Punkt zu kommen: Das jüdische Museum lag vor unseren Füßen. Besser wäre wohl wir standen davor und kamen aus dem staunen nicht heraus.
Neben dem barocken Hauptgebäude stand ein architektonisch Wertvoller und Interessanter Neubau, die viel Spielraum für Interpretationen offen lies. Was uns zum Nachdenken anregte war wohl der 4 Personenstarke Polizeischutz, den das Museum trotz Aufklärung heute noch 24 Stunden in Anspruch nehmen muss. Da dies nicht das einzige Musem werden sollte, entschieden wir uns für die 7,50 teure SCHAUlust Karte, die einem 3 Tage fast alle Museeumspforten Berlins öffnet. Nachdem unser Balast an der Garderobe abgegeben war, erklärte uns ein Museumsscout die wichtigsten Details über die Ausstellung, das Museeum selbst und die Sonderprogramme die gerade angeboten werden.
Danach nahmen wir unsere Beine in die Hand und zirka 4 Stunden später befanden wir uns gestärkt durch Wissen am Ausgang wieder. Hier ein paar Eindrücke des Tages.
Da wir einen Katzensprung vom Checkpoint Charlie entfernt waren, haben wir kurzer Hand einen weiteren Meilenstein Berliner Geschichte besucht.
Den Abend verbrachten wir Wein trinkend und Englisch sprechend im Hostel, wo wir mit unserem Schulenglisch internationale Kontakte knüpften. Fotos gibts davon leider keine, weil der Alkoholkonsum mit der Bedienung und Sicherheit der Kamera konform ging.
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen